Grenzen von M&Ms Modellen

Vergleich: Stechhebe-Modell vs. M&M-Modell
Aspekt Stechhebe-Versuch M&M-Versuch
  • Geschwindigkeitskonstante darstellbar
  • Zeitverlauf / Annäherung an Gleichgewicht
  • Mengenverhältnisse beobachtbar
  • Reaktionsrichtung abbildbar
  • Gut sichtbar durch Pegelangleichung
  • Ja, durch Richtungswechsel des Trinkhalms
  • Ja, durch Halm-Durchmesser
  • Indirekt über Wasserstände
  • Ja, durch Reaktionsregeln
  • Nein
  • Beobachtbar durch Farbverhältnisse
  • Direkt zählbar
  • Zufall / Wahrscheinlichkeit enthalten
  • Dynamik des Gleichgewichts
  • Teilchencharakter / Kollisionen
  • Gesamtsystem bleibt erhalten
  • Nicht direkt dargestellt
  • Durch Fluss in beide Richtungen sichtbar
  • Ja, Gesamtwassermenge konstant
  • Nein
  • Explizit durch zufälliges Ziehen
  • Durch wiederkehrende Umwandlungen sichtbar
  • Ja, Anzahl der M&Ms bleibt gleich
  • Ja
  • Überschuss an einem Edukt
  • Temperaturveränderungen
  • Druckveränderungen
  • Veränderung der Anfangskonzentration
  • Nicht abbildbar
  • Nicht abbildbar
  • Nicht abbildbar
  • Möglich durch Füllstand
  • Möglich durch Anzahl der Farben
  • Mehr Teilchen ziehen
  • Größere Menge an roten M&Ms als grünen
  • Nicht abbildbar
  • Visualisierung des Massenwirkungsgesetzes
  • Eingrenzung durch Reagenzienpaarung
  • Einfluss eines Katalysators
  • Teilweise möglich über Gleichgewichtslage
  • Nicht direkt
  • Nicht abbildbar
  • Gut durch Zahlenverhältnisse der M&Ms
  • Nicht abbildbar
  • Klar durch „nur passende Paare reagieren“

0 Kommentare zu „Grenzen von M&Ms Modellen